Babygeschenke – Babymassagen

Tun Sie ihrem Baby doch mal was Gutes. Zum Beispiel eine Baby-Massage. Damit fördern Sie nicht nur Ihr Baby sondern auch Ihre eigene Bindung zum Kleinen. Denn Baby-Massagen fördern nicht nur die Durchblutung, sondern entspannen auch die Muskulatur und regen den Stoffwechsel an. Es können auch Blähungen und Unruhezustände beim Baby verbessert werden.


Idealerweise beginnen Sie mit einer Baby-Massage im Alter von vier Wochen und sechs Monaten. Danach, wenn die Babys größer und mobiler werden, ist es schwieriger sie ruhig zu bekommen bzw. das sie auch still liegen bleiben, wenn man sie massieren möchte. Ab diesem Alter (Krabbelalter) eigenen sich dann eventuell Teilmassagen.


Verwenden Sie bei Baby-Massagen vorzugsweise pflanzliche Öle ohne Parfüm! Babys reagieren unter Umständen mit Hautreizungen im schlimmsten Fall mit Allergien. Und das wollen Sie für Ihr Baby bestimmt nicht. Zu bedenken ist weiterhin der Punkt, dass Sie nur mit warmen, weichen Händen ihrem Baby eine Massage geben. Sie wollen ja auch nicht, dass man mit kalten Händen ihren Rücken massiert oder?

Es gibt viele verschiedene Baby-Massage-Methoden/Techniken die erlernt werden können. Auch Sie können sich das beispielsweise in Volkshochschulkursen aneignen oder in speziellen Baby-Massage-Kursen innerhalb Deutschlands. Bekannt ist die Baby-Massage nach Leboyer oder die Baby-Massage nach Reich. Was aber viel wichtiger ist, ist der gewählte Zeitpunkt der Baby-Massage. Wenn Sie als Mutter/Eltern selbst unruhig oder gestresst sind, dann überträgt sich das auf ihr Baby. Um nicht das Gegenteil zu erreichen, lieber abwarten bis Sie sich selber wohl fühlen. Nur so kann sich die Harmonie auch auf ihr Baby übertragen und beide Seiten profitieren davon mehr als vorher.

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